Corona und die Pflege

Denkanstöße – die Corona-Krise und danach


Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

  • herausgegeben von Hermann Brandenburg, Verena Breitbach
  • 1. Aufl. 2021
  • 2022
  • Serien: Vallendarer Schriften der Pflegewissenschaft
  • 21,0 cm x 14,8 cm
  • Erscheinungsdatum: 10.01.2022
  • 232 Seiten
  • 10
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • Softcover

Softcover


ISBN 978-3-658-34044-5

noch nicht erschienen
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Beschreibung

Es ist wichtig die „Corona-Pandemie“ aus der Perspektive verschiedener Disziplinen zu betrachten. Denn eine „Lösung“ kann letztlich nur gesellschaftlich verantwortet werden und kann nicht aus der Logik einer Disziplin, z. B. der Medizin, begründet werden. Was entstanden ist aus den "Corona-Impulsen" während des ersten Lockdowns in Deutschland im März 2020, hat sich zu einem Zeitzeugnis "nach dem ersten Hype" – ein Jahr nach Beginn – entwickelt: Aus multiperspektivischer Sicht (philosophischer, soziologischer, ethnologischer, theologischer und pflegewissenschaftlicher) wird ein Blick auf die Corona-Pandemie und auf ihre langfristigen Folgen und die sich daraus ergebenden Bedarfe geworfen. Dabei steht die kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Deutungen, Reaktionen und der Versorgungsagenda im Hinblick auf die Corona-Krise im Zentrum. Neben grundlegenden und gesellschaftsbezogenen Reflexionen und der damit verbundenen Erweiterung der Blickrichtung stehen konkrete Ansätze für die Pflegepraxis auf Grundlage empirischer Erfahrungen im Vordergrund. Abgerundet wird dieses Vorgehen durch studentische Impulse auf Basis wissenschaftlich relevanter Literatur, persönlicher Erfahrungen und ihrer pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse.