Sterbewelten

Die Perspektive der Betroffenen auf ‚gutes Sterben‘


hospizverlag

  • herausgegeben von Barbara Egger, Katharina Heimerl, Patrick Schuchter, Klaus Wegleitner
  • 1. Auflage
  • 2021
  • 288 Seiten
  • Softcover
  • Erscheinungsdatum: 01.05.2021
  • Sprache des Textes: Deutsch
  • 24,0 cm x 17,0 cm

Softcover


ISBN 978-3-946527-38-1

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Beschreibung

Sterbende erzählen von ihrer Welt –
ihrer Sterbewelt.

Betroffen von den Sterbewelten sind nicht nur Menschen mit weit fortgeschrittener und unheilbarer Erkrankung, sondern auch hochbetagte Menschen, Menschen mit Demenz und Angehörige, die eine Sterbende oder einen Sterbenden begleitet haben. Die Betroffenen haben viel über ihre Sterbewelten zu erzählen, darüber, was für sie ‚gutes Sterben‘ bedeutet, wer dabei für sie wichtig ist und worauf es ihnen in der letzten Lebensphase ankommt.

Nach wie vor wünschen sich die meisten Menschen zu Hause zu sterben. Umso überraschender ist, dass die Frage des Sterbeorts nicht zentral ist für die Betroffenen, wenn es einmal so weit ist. Sterben ist ein sozialer Prozess.

Die Sterbenden erzählen Geschichten von familiären, professionellen und zivilgesellschaftlichen Netzwerken, die im Angesicht des nahenden Todes an Bedeutung gewinnen.

Wenn das respektiert wird, was den Betroffenen in ihren Sterbewelten wichtig ist, dann ist gutes Sterben in vielen Settings möglich im Krankenhaus, im Hospiz oder im Pflegeheim.